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"Finde den Sinn des Lebens und gebe deinem Leben einen Sinn."


Finden, was uns ruft.

Es gibt Fragen, die uns ein ganzes Leben begleiten. "Wer bin ich wirklich?" Und: "Warum bin ich hier?" "Was möchte ich mit meinem Leben wirklich anfangen?" 

Im Laufe unseres Lebens bekommen diese Fragen eine unterschiedliche Gewichtung. Man wächst auf, das Leben gleicht einem Spiel, dann kommen Pflichten, man verliebt sich, arbeitet und Routinen stellen sich ein. Irgendwann – manchmal früher und manchmal später – möchten wir genauer wissen, wofür wir morgens aufstehen.

Jeder Mensch spürt den Wunsch seine Fähigkeiten sinnvoll einzusetzen und etwas zu bewirken. Wir wollen spüren, dass unser Leben von Bedeutung ist.

Für mich enthält die Frage nach dem berühmten Sinn zwei Bewegungen. Erstens: Wir können den Sinn unseres Lebens finden.  Und zweitens können wir unserem Leben einen Sinn geben.

Beide sehen zunächst unterschiedlich aus und doch sind sie eins.

Beim Finden hören wir auf unser Leben und seine Spuren. Beim Sinngeben antworten wir mit unseren Fähigkeiten, Entscheidungen und unserem Handeln.

Wir finden Sinn, indem wir auf unser Leben hören. Wir geben ihm einen Sinn, indem wir darauf antworten.

Im folgenden kurzen Video gebe ich einen Überblick zum Thema. Den gesamten Artikel kannst du lesen oder in Ruhe anhören.

Wer anschließend tiefer gehen möchte, findet hier auf Klick und am Ende dieses Beitrags mein kostenloses 30-Minuten-Webinar.

Wofür bin ich eigentlich hier?

Niemand möchte wie Treibholz auf dem Ozean dahintreiben

Stell Dir kurz ein Stück Treibholz auf dem großen Ozean vor. Die Strömung trägt es mal hierhin und mal dorthin. 

Das Stück Holz besitzt weder eine eigene Richtung noch ein Ziel. Es wird bewegt und es ganz den Wellen des Meeres ausgeliefert.

Auch wir Menschen können uns zeitweise so fühlen. Verschiedenste Verpflichtungen geben unserem Alltag die Richtung und Rhythmus vor. Vielleicht bestimmen die Erwartungen anderer einen Teil Deiner Entscheidungen. 

Wir funktionieren, leisten und erreichen dabei durchaus einiges.Und doch taucht irgendwann eine einfache und wichtige Frage auf:

Ist das wirklich mein Leben?

Diese Frage kann ein Zeichen innerer Wachheit – einer Art Aufwachen – sein, denn wir können unser Leben bewusst wahrzunehmen.

Wir können erkennen, was uns wirklich wichtig ist. Und wir können eine eigene Richtung wählen.

Ein Treibholz wird von der Strömung bewegt. Aber wir – du und ich – können unseren Kurs bewusst wählen.

Damit beginnt die Sinnfrage mit einer Hinwendung zum eigenen Leben.

Wer bin ich dahinter bzw. jenseits meiner Rollen?

Erkenntnis beginnt damit, dass sich eine Art Schleier hebt.

In der Regel definieren sich Menschen über ihre verschiedenen Rollen.

Wir sind Eltern, Partner, Unternehmer, Angestellte oder Freunde. Fragst du jemanden, wer sie oder er ist, dann antwortet man mit seinem Namen und dem Beruf. Man sagt: "ich bin …" Und schon beginnt die Identifizierung. Unser Gegenüber hat eine Idee, kann eine Schublade öffnen und all seine Etiketten darauf kleben.

Diese Beschreibungen – unsere Rollen – gehören zu unserem Leben.

Und trotzdem liegt hinter ihnen noch eine tiefere Frage:

Wer bin ich wirklich?

Im Laufe unseres Lebens sammeln wir zahlreiche Vorstellungen darüber. Erwartungen, Erfahrungen und Rollen legen sich wie Schichten übereinander.

Ich verwende dafür gerne das Bild eines Schleiers und Vorhangs. Manchmal beginnt dieser Schleier durchsichtiger zu werden. Oder er wird wie ein Vorhang zur Seite geschoben.

Eine Lebensphase kann enden und bisherige Rollen verändern sich. Plötzlich sehen wir deutlich, was davon wirklich zu uns gehört.

Was bleibt zum Beispiel, wenn eine berufliche Aufgabe oder Ehe endet? Wer bin ich, wenn die Kinder aus dem Haus sind?

Was ist uns jenseits unserer bisherigen Aufgaben wichtig? Was möchten wir aus tiefstem Herzen leben?

Hinter diesem Schleier entdecken wir etwas sehr Eigenes. Ich nenne es unseren inneren Funken.

Sinn beginnt nicht nur mit unserem Tun. Sinn beginnt mit unserem Sein.

Dieser Funke bekommt durch unser Leben seine unverwechselbare Ausdrucksform.

Der rote Faden liegt bereits in unserer Geschichte

Unsere Biografie enthält Spuren unserer Berufung

Bei der Suche nach Berufung schauen wir häufig zuerst nach vorne.

Welche Aufgabe soll ich übernehmen?

Welcher Beruf entspricht mir?

Was soll ich als Nächstes machen?

Ein Blick zurück kann genauso aufschlussreich sein.

Welche Themen ziehen sich bereits durch unser gesamtes Leben?

Was hat uns schon früh begeistert?

Wobei vergessen wir die Zeit?

Wofür kommen andere Menschen immer wieder zu uns?

Welche Erfahrungen haben unsere Werte besonders stark geprägt?

Betrachten wir diese Fragen gemeinsam, wird manchmal ein roter Faden sichtbar.

Einzelne Lebensstationen erscheinen zunächst vollkommen unabhängig voneinander. Später erkennen wir Verbindungen zwischen Interessen, Erfahrungen und Entscheidungen.

Manches, was früher nebensächlich erschien, bekommt dadurch eine neue Bedeutung.

Eine frühe Begeisterung taucht Jahrzehnte später wieder auf. Eine besondere Fähigkeit begleitet uns durch unterschiedliche Tätigkeiten.

Auch unsere wiederkehrenden Interessen können deutliche Hinweise geben.

KASTEN: Unsere Biografie enthält bereits Spuren dessen, was durch uns wachsen möchte.

Unser bisheriger Weg war damit keineswegs nur Vorbereitung auf das Leben.

Er war bereits ein Teil davon.

Den Sinn des Lebens finden

Das Wesentliche spricht häufig mit einer leisen Stimme

Berufung kündigt sich selten mit einem großen Paukenschlag an.

Oft spricht sie wesentlich leiser.

Ein Thema kehrt über viele Jahre immer wieder zurück. Eine Tätigkeit lässt uns besonders wach und lebendig werden.

Ein Gedanke begleitet uns hartnäckig durch verschiedene Lebensphasen.

Ich nenne das gerne den inneren Ruf.

Dieser Ruf begegnet allerdings zahlreichen anderen Stimmen.

Pflichten können sehr laut sein.

Erwartungen anderer Menschen können ebenfalls sehr laut werden.

Und auch Angst besitzt manchmal eine beeindruckende Lautstärke.

Der innere Ruf spricht häufig wesentlich leiser.

Deshalb braucht Sinn Klarheit.

Was ist mir wirklich wichtig?

Welche Werte möchte ich leben?

Welche Fähigkeiten möchten eingesetzt werden?

Welche Veränderung möchte ich in meinem Umfeld unterstützen?

Hier wird unser innerer Kompass wichtig.

Ein Kompass zeigt weder die gesamte Landschaft noch jedes Hindernis. Aber er zeigt uns zuverlässig eine Richtung.

KASTEN: Klarheit unterscheidet die Stimme des Herzens von den Stimmen der Angst.

Sinn finden bedeutet deshalb keineswegs, eine fertige Antwort zu bekommen.

Wir lernen vielmehr, unserem eigenen Leben genauer zuzuhören.

Und dabei gehört Freude für mich zu den wichtigen Hinweisen.

Was lässt uns lebendig werden?

Wobei spüren wir Begeisterung, Interesse und natürliche Neugier?

Berufung zeigt sich nicht ausschließlich in unseren Fähigkeiten.

Sie zeigt sich auch darin, was in uns lebendig werden möchte.

Sinnhaftigkeit schenkt uns Kraft und Lebendigkeit.

Übrigens: im Webinar folgen wir diesen Spuren einen Schritt weiter

Wir betrachten die eigene Geschichte, Werte und wiederkehrenden Lebensthemen. Daraus kann eine deutlichere Richtung für den nächsten Abschnitt entstehen.

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Unser Platz im Garten des Lebens

In einem Ökosystem besitzt jedes Lebewesen seine eigene Aufgabe

Die Natur zeigt uns ein sehr schönes Bild für das Thema Berufung. In einem lebendigen Ökosystem erfüllt jedes Wesen eine andere Aufgabe.

Jedes Wesen bringt seine eigene Natur in das Ganze ein. Der Regenwurm beispielsweise macht Humus. Aber er macht keinen Regen. Ein Baum gibt Wohnraum für Vogel und noch viel mehr. Eine Biene produziert Honig.  

Kein Tier, keine Pflanze schaut neidisch auf ein anderes. Keine Kirsche jammert, dass sie keine Birne ist. Noch im Frühjahr weiß sie nichts von ihrer Ernte und trotzdem gibt sie das beste.

Wir Menschen verbringen dagegen viel Zeit mit Vergleichen.

Wir sehen, was andere können, besitzen oder erreicht haben. Dabei liegt unsere Kraft gerade in unserer eigenen Verbindung zu uns und zum Leben.

Dazu gehören unsere Talente gehören. Unsere Werte gehören dazu und all unsere Lebenserfahrungen gehören ebenfalls dazu.

Und schließlich gehört eine weitere Frage dazu:

Welche Veränderung möchte ich durch mein Leben unterstützen?

Sinn entsteht nicht dadurch, jemand anderes zu werden. Wir dürfen unseren eigenen Platz einnehmen und vollständig auszufüllen. Das ist Fülle.

Dieser Platz muss keineswegs spektakulär aussehen. Entscheidend ist nur, dass er unserem Wesen und unseren Werten entspricht, denn genau das macht uns glücklich.

Denn der schnellste und sicherste Weg, um unglücklich zu sein, lautet sich zu vergleichen.


Dein inneres Feuer kann das Licht vergrößern

Berufung handelt niemals nur von uns selbst

Selbstverwirklichung gehört zu unserer persönlichen Entwicklung.

Doch Berufung reicht für mich darüber hinaus.

Die größere Frage lautet:

Was möchte durch meine Fähigkeiten in die Welt kommen?

Ein Mensch bringt Klarheit in komplizierte Zusammenhänge.

Ein anderer erschafft Schönheit und berührt damit andere Menschen.

Jemand vermittelt Wissen oder schenkt Menschen neue Zuversicht.

Andere bauen, pflegen, schreiben, lehren, forschen oder erfinden.

Jeder Beitrag besitzt seine eigene Form.

Für mich gehört zur Berufung deshalb auch die Frage:

Wie können wir Klarheit, Wahrheit, Weisheit, Schönheit und Leben vermehren?

Unser innerer Funke beginnt dann über uns hinaus zu wirken.

KASTEN: Berufung verbindet das, was uns erfüllt, mit dem, was wir beitragen können.

Darin liegt für mich ein wesentlicher Unterschied zwischen Beschäftigung und Berufung.

Unsere Lebenszeit ist kostbar

Die Frage nach dem Wesentlichen verändert sich mit unserem Leben

In jungen Jahren scheint vieles noch weit vor uns zu liegen, doch später schauen wir mit anderen Augen auf unsere Lebenszeit.

Die Kinder werden erwachsen. Die Eltern werden älter oder verlassen diese Welt. Jeder Mensch erlebt Verluste und darf von geliebten Freunden und Verwandten Abschied nehmen.

Irgendwann wird dann eine einfache Wahrheit besonders kostbar:

Dieser Tag gehört zu meinem Leben. Heute beginnt der Rest meines Lebens. Dieser eine Tag ist einzigartig und wird niemals wiederkehren.

Damit bekommt die Sinnfrage eine neue Tiefe. Es geht weniger darum, irgendwann das perfekte Leben zu finden.

Es geht darum, das eigene Leben bewusst zu leben.

Unsere Lebenszeit erlangt seine Bedeutung durch das, wofür wir sie einsetzen.

Damit verändert sich unsere Frage. Aus „Was könnte ich irgendwann tun?“ wird „Was ist mir heute wichtig?“

Und genau dort beginnt die zweite große Bewegung.

Dem eigenen Leben Sinn geben

Wir müssen gar nicht auf die eine große Antwort warten

Bis hierher haben wir nach den Spuren unseres Sinns gesucht. Jetzt allerdings verändert sich die Blickrichtung.

Beim Suchen und Finden hören wir auf Begriffe, wie "Werte", "Begabungen" und "innerer Ruf".

Beim Sinngeben entscheiden wir, was wir daraus machen möchten.

Wie möchte ich leben? Wie möchte ich lieben? Wie möchte ich arbeiten? Wofür möchte ich meine Zeit und meine Kraft einsetzen?

Damit verliert die Suche nach der endgültigen Lebensaufgabe ihre Macht., denn eir müssen keineswegs auf eine großartige Offenbarung warten.

Wir können unserem heutigen Leben bereits heute – hier und jetzt – einen Sinn geben.

Wie machen wir das? Durch unsere Haltung, durch unsere Beziehungen. Wir tun es, durch unsere unsere Entscheidungen über unsere kostbare Lebenszeit.

Die Frage lautet nicht nur: Welchen Sinn hat mein Leben? Die Frage lautet auch: Welchen Sinn gebe ich ihm?

Damit wechselt die Sinnsuche zur persönlichen Verantwortung.

Unsere Hände und unser Herz werden tätig

Der Sinn unseres Lebens wird lebendig, wenn aus der Erkenntnis ein Beitrag für das Leben entsteht

In einem meiner Texte verwende ich dafür folgendes Bild: Wir können Gottes Hände und Herz in dieser Welt sein.

Unabhängig von unserer persönlichen Gottesvorstellung bleibt eine kraftvolle Frage:

Was kann durch meine Hände geschehen?

Wir besitzen ein Herz, mit dem wir mitfühlen können. Wir besitzen Hände, mit denen wir etwas gestalten können. Und wir besitzen Fähigkeiten, die wir einsetzen können.

Der Sinn, dem wir unserem Leben ganz individuell geben, verbindet diese Ebenen miteinander.

Wir übernehmen Verantwortung für unser eigenes Leben. Und wir übernehmen Verantwortung für unseren möglichen Beitrag im Garten der Welt.

Das bedeutet keineswegs, die ganze Erde verändern zu müssen. Unser Beitrag beginnt dort, wo wir tatsächlich stehen.

Sinn wird lebendig, wenn Herz, Fähigkeiten und Handeln zusammenfinden.

Dann wird Berufung vom schönen Gedanken zur gelebten Erfahrung.

Wir entscheiden heute, was aus unseren Erfahrungen wachsen soll

Jede Vergangenheit kann gute Früchte tragen

Wir können unsere Vergangenheit kaum nachträglich verändern.

Doch wir können beeinflussen, was daraus heute entstehen soll.

Eine schmerzhafte Erfahrung kann unser Mitgefühl vertiefen.

Ein beruflicher Umweg kann verschiedene Fähigkeiten miteinander verbinden.

Eine Krise kann unsere Werte klären und Prioritäten verändern.

Eine schwierige Beziehung kann unsere Menschenkenntnis wachsen lassen.

Damit bekommt unsere Geschichte eine neue Perspektive.

Wir müssen keineswegs behaupten, dass jede Verletzung notwendig war.

Aber wir können heute entscheiden, was daraus wachsen soll.

Wir können Vergangenes nicht verändern. Aber wir können entscheiden, was daraus wachsen soll.

So können Erfahrungen Früchte tragen, die damals noch unsichtbar waren.

Was geschehen ist, bekommt dadurch keine nachträgliche Rechtfertigung.

Doch wir bestimmen mit, was wir heute daraus machen.

Berufung findet man nur durchs Tun

Ein Schritt zeigt manchmal mehr als hundert weitere Gedanken

Man kann sehr lange über seine Lebensaufgabe nachdenken, aber die wahren

 Antworten entstehen erst durch praktische Erfahrung oder: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es."

Ein Gespräch kann unsere Perspektive verändern. Eine Weiterbildung weckt eine bisher unbekannte Fähigkeit. Ein Projekt zeigt uns, welche Arbeit uns wirklich erfüllt.

Eine Begegnung kann in eine neue Richtung führen und deshalb gehört auch das Ausprobieren zur Berufungsfindung. 

Ein Schritt kann mehr über unsere Berufung sagen, als hundert weitere Gedanken.

Eine Erfahrung schenkt neue Klarheit und unsere Klarheit ermöglicht neue und bessere Entscheidungen. Und aus diesen Entscheidungen – Schritt für Schritt – entsteht allmählich ein neuer Weg.

Berufung ist ein Reifeprozess und kein endgültiger Zielpunkt

Unser Sinn darf mit uns wachsen

Was uns mit zwanzig erfüllt, kann sich später verändern.

Wir sammeln Erfahrungen und entwickeln neue Fähigkeiten.

Unsere Werte werden klarer und unsere Prioritäten verändern sich.

Deshalb darf auch unsere Berufung weiterreifen.

KASTEN: Mein Sinn darf mit mir wachsen.

Dieser Gedanke nimmt der Sinnfrage unnötigen Druck.

Wir müssen keineswegs die eine Aufgabe für immer finden.

Ein Lebensabschnitt kann in den nächsten führen.

Manchmal müssen wir uns von fremden Vorstellungen entfernen, um bei uns anzukommen.

Dann bekommt ein bekannter Satz eine tiefere Bedeutung:

Der Weg ist das Ziel?

Wir werden auf unserem Lebensweg keineswegs nur älter.  Dieser Weg ist unser Leben – mit jedem Schritt und in jedem Augenblick. Wir können bewusster und klarer werden.

Und wir können immer mehr wir selbst werden, das heißt jenes loslassen, was sich als Irrtum oder Illusion erwiesen hat. 

Was möchte durch mein Leben in die Welt kommen?

Ich behaupte, irgendwann reicht es, über den eigenen Weg nachzudenken.

Dann müssen wir uns entscheiden. Eine Sehnsucht möchte gelebt werden und ein innerer Ruf möchte seine Antwort bekommen.

Da ist etwas in uns, das gelebt werden möchte.

Eine Fähigkeit.

Eine Erfahrung.

Eine Sehnsucht.

Eine Idee.

Ein Beitrag, den nur wir auf unsere Weise geben können.

Wir müssen dafür weder unsere gesamte Zukunft kennen.

Wir müssen auch keine endgültige Lebensaufgabe gefunden haben.

Wir dürfen beginnen, unserem inneren Ruf zu antworten.

Genau dort setzt mein kostenloses 30-Minuten-Webinar an.

Wir gehen gemeinsam den Fragen nach:

Was ist mir wirklich wichtig?

Was möchte ich mit meinem Leben anfangen?

Was möchte durch mich in die Welt kommen?

[Kostenloses 30-Minuten-Webinar ansehen]

Wer anschließend tiefer gehen möchte, findet im Phönix-Kurs ein vollständiges System für persönliche Neuausrichtung und Veränderung.

Der Kurs kann Struktur, Übungen und einen Erfahrungsrahmen geben.

Den eigenen Sinn lebt jedoch jeder Mensch selbst.

Denn am Ende gehören zwei Bewegungen zusammen:

Wir finden Sinn, indem wir erkennen, wer wir sind.

Wir geben unserem Leben Sinn, indem wir daraus etwas machen.

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen

Ulrich Duprée

Das Webinar zum Thema "Sinn"